Sommer, Sonne, hohe Temperaturen – da ist Schimmel in der Wohnung doch eigentlich kein Thema mehr, oder?
❌ Leider falsch gedacht.
Auch im Sommer können ideale Bedingungen für Schimmelbildung entstehen. Besonders kritisch wird es, wenn warme und feuchte Außenluft auf deutlich kühlere Räume und Oberflächen trifft. 💧
Ein typisches Beispiel ist der Keller im Sommer: Wird an einem heißen, schwülen Tag ausgiebig gelüftet, strömt warme Außenluft hinein. Kühlt diese an kalten Kellerwänden oder Böden ab, steigt dort die relative Luftfeuchtigkeit – im ungünstigen Fall kann sich sogar Kondenswasser bilden. 🧫
Besonders aufmerksam sollte man deshalb in eher kühlen oder feuchtebelasteten Bereichen sein, zum Beispiel:
🏠 Keller und Souterrainräume
🧱 kühle Außenwände und Raumecken
🚿 Badezimmer und andere Feuchträume
📦 Bereiche hinter dicht an Wänden stehenden Möbeln
👉 Richtig lüften im Sommer bedeutet deshalb nicht automatisch: Fenster den ganzen Tag auf.
Gerade in kühlen Kellerräumen ist es sinnvoll, dann zu lüften, wenn die Außenluft weniger feucht ist – häufig in den kühleren Morgen- oder Nachtstunden. Auch ein Hygrometer kann dabei helfen, die Luftfeuchtigkeit im Blick zu behalten.
🔍 Und unabhängig von der Jahreszeit gilt: Feuchte Stellen, Verfärbungen oder muffiger Geruch sollten nicht ignoriert werden. Denn hinter einem Schimmelbefall kann auch ein Wasserschaden oder ein anderes Feuchtigkeitsproblem stecken.
Ist bereits Schimmel entstanden, unterstützt Rainbow Sanierungen bei der professionellen Schimmelschadensanierung und der Beseitigung feuchtebedingter Schäden.
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