Die Wand fühlt sich trocken an, der Boden sieht wieder normal aus – also ist der Wasserschaden erledigt? Nicht unbedingt.
Nach einem Wasserschaden kann sich Feuchtigkeit auch in Bereichen befinden, die von außen nicht sichtbar oder fühlbar sind: beispielsweise im Estrich, in Dämmschichten, im Mauerwerk oder in Hohlräumen.
Genau deshalb reicht der Blick auf die Oberfläche nicht aus. Mithilfe geeigneter Feuchtigkeitsmessungen lässt sich beurteilen, welche Bauteile tatsächlich betroffen sind und ob weitere Trocknungsmaßnahmen erforderlich sind.
👉 Bleibt Feuchtigkeit unentdeckt, können je nach Bauteil und Bedingungen Folgeschäden entstehen – beispielsweise an Materialien oder durch mikrobielles Wachstum.
Eine professionelle Wasserschadensanierung bedeutet deshalb nicht einfach: Trocknungsgeräte aufstellen und warten. Entscheidend ist ein abgestimmter Prozess:
Schaden beurteilen → Feuchtigkeit messen → gezielt trocknen → Trocknung kontrollieren → Wiederherstellung einleiten. ✅
Rainbow Sanierungen begleitet Wasserschäden von der Schadenaufnahme und Feuchtigkeitsmessung über die technische Trocknung bis zur anschließenden Sanierung.
Denn trocken aussehen und tatsächlich trocken sein, sind zwei verschiedene Dinge.
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